Freibad Kellen (Eröffnet am 25.4.1949)
Kleve hatte noch keines, Kellen schon. Und so war das Freibad an der Kreuzhofstraße auf dem Gelände der Margarine-Union Ziel zahlloser Jugendlicher und Erwachsener, die , besonders im Sommer Abkühlung suchten. Kinder zahlten zwanzig Pfennig am Kassenhäuschen, das auch gleichzeitig Kiosk war. Ab 17 Uhr mußten alle Besucher das Bad verlassen, denn dann gehörte das Wasser den Bediensteten der Botterfabrik, die zwischen Schichtende und Heimweg noch schnell ein paar Runden im türkisfarbenen Becken schwammen.
(Doppelklick auf Foto vergrößert die Darstellung)
| Die Rutsche im Hintergrund endete im Nichtschwimmerbecken | |
| Der Kiosk am Eingang war zugleich auch Kasse. Für 20 Pfennig konnte man sich den ganzen Tag im Freibad aufhalten. Den Text des Schildes oben kann man nur erahnen - oder man weiß ihn noch "Keine Abfälle ins Gelände werfen" (?) |
Die Aufnahmen stammen aus dem Jahre 1966 und wurden von Hrn. van Baal aus Goch zur Verfügung gestellt.
Startseite




