Karl Groenewald ist die Personifizierung eine "Klevers" Um so bedauerlicher ist es, daß von seinen Gedichtbändchen nicht eines mehr im Buchhandel ist. Die vier Bändchen "Van det en dat" (1934), "In den Dömmleng" ( 1937), "Lüjend Land" 1939 und "Ene Mond voll Platt" (1949) stehen vielleicht noch hier und da in einem Bücherschrank, sind aber - vor allem durch die Kriegszerstörung - sehr selten geworden. Was von Groenewalds Schaffen noch übrig geblieben ist und nicht schon veröffentlicht wurde, hat Franz Matenaar in diesem Buch zusammengetragen.
Franz Matenaar (1983)
Eines der oben genannten seltenen Bändchen von Karl Groenewald "Ene Mond voll Platt" befindet sich noch in unserer Mundartbibliothek. Karl Groenewald selbst ermuntert im Vorwort:
"Hier hei min Bükske Nommer vier. Ek deej min best, än hoop, dat et ow gefellt.
Wat ow niet paßt, könnt gej min bej passende Gelägenheit onder de Nös rieve."